Umweltfreundlich und nachhaltig ertragreich: Diese Eigenschaften machen Solaranlagen zu einer interessanten Investition.
Damit bei der Anschaffung einer Solaranlage auch in Ihrem Geldbeutel die Sonne scheint, gilt es, ein paar wichtige Faktoren zu bedenken.

Solaranlage: die Voraussetzungen

Für eine Solaranlage sind die Dach-Eigenschaften Ihrer Immobilie wichtig: Eine Dachseite sollte idealerweise nach Süden zeigen und eine Neigung von 30 bis 35 Grad haben. Sollte Ihre Immobilie ein Flachdach haben, kann die Solaranlage mit Stützen in Idealneigung gebracht werden.
Auch der Standort der Immobilie ist für die Errichtung der Solaranlage ausschlaggebend. Seien Sie sich bewusst, dass Nachbarhäuser, hohe Bäume o. ä. in unmittelbarer Nähe das Einfallen der Sonnenstrahlen mindern. Geografisch gesehen spricht es auch eher dafür, wenn Ihre Immobilie im sonnigen Süden Deutschlands steht, wo statistisch mehr Sonnenstunden gezählt werden.
Die Intensität der Sonneneinstrahlung wird von vielen Faktoren bestimmt. Seien Sie deshalb bei der Einschätzung realistisch – nicht, dass Ihre Kalkulation nicht aufgeht.
Sind die Voraussetzungen für eine Solaranlage auf Ihrer Immobilie ideal und die Solaranlage errichtet, haben Sie zwei Möglichkeiten, wie Sie den gewonnenen Strom einspeisen.

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Solaranlage fürs eigene Netz

Den durch die Solaranlage erzeugten Strom können Sie für Ihren eigenen Haushalt nutzen – und damit bei der monatlichen Stromrechnung einsparen. Eine Solaranlage erzeugt den Strom umgerechnet mit etwa 10 bis 14 Cent pro Kilowattstunde selbst; die aktuellen Haushaltsstrompreise liegen bei etwa 26 Cent. So lässt sich die Solaranlage auf Ihrem Dach auch refinanzieren.

Solaranlagen fürs Stromnetz

Die zweite Möglichkeit: Sie können den Strom von Ihrer Solaranlage ins allgemeine Stromnetz einspeisen. Dafür entlohnt Sie der Staat: Denn für jede eingespeiste Kilowattstunde erhalten Sie eine so genannte Einspeisevergütung. Auch so lässt sich die Solaranlage refinanzieren und nach einigen Jahren auch Gewinne erzeugen.
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert Solaranlagen und finanziert zinsgünstig die Installation – vorausgesetzt, der Solarstrom wird ins öffentliche Netz eingespeist. Teils fördern auch Länder, Städte und Gemeinden Solaranlagen mit Investitionszuschüssen.

Solaranlagen als Wertsteigerung

Es zeigt sich also, dass sich die Anschaffung einer Solaranlage durchaus lohnt. Hinzu kommt, dass Solaranlagen der Energieeinsparungsverordnung entsprechen. So steigern Sie den Wert Ihrer Immobilie. Und das kann besonders interessant werden, wenn Sie in geraumer Zukunft die Immobilie verkaufen wollen.
Und bis Sie an diesem Punkt sind, können Sie bei einem entspannenden Bad mit eigenproduziertem Warmwasser die Solaranlage auf Ihrer Immobilie mit all den Vorteilen so richtig genießen.

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Nadja Vogel von IMMOTAS